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Retail Media Deutschland 2026: Aldi Süd Im Fokus
Im Juli 2026 kam raus, dass Aldi Süd in seiner internationalen Zentrale eine eigene Abteilung für Retail Media aufzieht. Bislang hast du in den deutschen Aldi Süd-Filialen eigentlich nur Eigenwerbung gesehen.
Das ändert sich jetzt: Der Discounter sucht gezielt Führungskräfte, um die Werbevermarktung weltweit aufzubauen.

Dieser Schritt kommt zu einem spannenden Zeitpunkt für den deutschen Werbemarkt. Schon im ersten Quartal 2026 zeigten Zahlen, dass Retail Media in der DACH-Region einen echten Wendepunkt erreicht hat.
Künstliche Intelligenz, neue Messstandards und der Fokus auf große Plattformen treiben diese Entwicklung voran.
Wenn du wissen willst, was Aldi Süds Einstieg für den Werbemarkt in Deutschland bedeutet, bist du hier richtig. Du erfährst, wie sich der Discounter neu aufstellt und was das für Handel und Werbetreibende bedeuten könnte.
Aldi Süds Einstieg: Was bisher bekannt ist

Aldi Süd stellt sein Retail-Media-Geschäft gerade neu auf. Die Lebensmittel Zeitung hat berichtet, dass der Discounter dafür bereits konkrete Pläne hat.
Neue Retail-Media-Abteilung und internationale Vermarktung
Aldi Süd baut in seiner internationalen Zentrale eine eigene Retail-Media-Abteilung auf. Das Ziel: Nicht nur Deutschland, sondern sämtliche internationalen Märkte sollen profitieren.
Sie suchen explizit eine Führungskraft, die das Geschäft weltweit hochzieht. Damit denkt Aldi Süd deutlich größer als nur an den Heimatmarkt.
Die Struktur soll für alle internationalen Standorte gelten. Das zeigt: Hier geht’s nicht um ein kleines Testprojekt, sondern um eine langfristige, zentrale Steuerung.
Aldi Süd reiht sich damit in eine wachsende Liste von Handelsketten ein, die Retail Media aus einer Hand steuern wollen.
Vom Eigenwerbungs-Ansatz zum Werbeinventar für Dritte
Bislang siehst du in den Filialen und am POS fast nur Eigenwerbung – also Werbung für Aldi-eigene Produkte und Aktionen. Externe Marken hatten da bisher keine Chance.
Aldi Suisse-Chef Jerome Meyer hat Loyalty-Programme und Retail Media sogar mal als Nebensache bezeichnet. Aber jetzt scheint sich das Blatt zu wenden.
Mit der neuen Abteilung zeichnet sich ein Kurswechsel ab. Wenn Aldi Süd Werbeinventar für andere öffnet, könnten bald auch Anzeigen von Herstellern und Marken in den Filialen und Online-Kanälen auftauchen.
Das wäre ein deutlicher Bruch mit dem bisherigen Modell. Für Werbetreibende öffnet sich so ein neuer Zugang zu Millionen Discount-Kunden.
Warum der Zeitpunkt 2026 strategisch ist
2026 ist kein Zufall. Aldi und Lidl holen sich gerade Marktanteile zurück, nachdem sie zwei Jahre lang Kunden an Vollsortimenter und Supermärkte verloren hatten.
Mit mehr Kundschaft in den Filialen steigt auch die Reichweite für mögliche Werbepartner. Das verschafft Aldi Süd eine bessere Verhandlungsposition.
Der Retail-Media-Markt in Deutschland wächst sowieso rasant. Andere Händler haben ihre Strategien längst ausgebaut und Standards für Werbeformate eingeführt.
Für Aldi Süd ist 2026 also ein Moment, in dem Marktwachstum und steigende Kundenzahlen zusammenkommen. Aus Branchensicht wirkt der Einstieg ins Retail-Media-Geschäft daher ziemlich nachvollziehbar.
Warum Aldi Süd für Marken trotz Eigenmarkenfokus relevant ist

Auch wenn du bei Aldi Süd fast nur Eigenmarken findest, erreichst du dort Millionen Kunden mit hoher Kauffrequenz. Genau diese Reichweite, kombiniert mit dem Vertrauen in Preis und Qualität, macht Aldi Süd für Retail Media so interessant.
Reichweite und Kontaktpunkte entlang des Einkaufs
Aldi Süd ist ein Magnet – täglich kommen unzählige Menschen in die Läden. Das schafft viele Kontaktpunkte entlang des Einkaufs.
Vom Eingang übers Regal bis zur Kasse gibt’s mehrere Stellen, an denen Werbung wirken kann. Marken können dich genau dann ansprechen, wenn du entscheidest, was im Wagen landet.
Bislang nutzt Aldi Süd diese Flächen fast nur für Eigenwerbung. Mit der neuen Abteilung könnte sich das aber bald ändern.
Künftig würdest du vielleicht öfter Werbung von Markenherstellern sehen, die dich während deines Einkaufs erreichen wollen.
Eigenmarkenanteil als Besonderheit des Geschäftsmodells
Aldi Süd setzt stark auf Eigenmarken. Produkte wie Milsani bestimmen das Bild im Regal.
Im Vergleich zu anderen Händlern gibt’s bei Aldi weniger Markenprodukte. Für dich als Kunde bedeutet das ein klareres, oft einfacheres Angebot.
Externe Marken haben es schwerer, ins Regal zu kommen. Aber über digitale Werbeflächen könnten sie trotzdem deine Aufmerksamkeit bekommen.
Retail Media eröffnet Marken also einen neuen Zugang zu dir – unabhängig davon, was im Regal steht.
Preis, Qualität und Kundenzufriedenheit als Markenversprechen
Aldi Süd sieht sich klar als Preisführer. Im YouGov-BrandIndex 2026 landet Aldi beim Preis-Leistungs-Verhältnis auf Platz eins.
Du verbindest mit Aldi Süd ein starkes Vertrauen in günstige Preise und solide Qualität. Die neue Markenkampagne betont genau das: Alltagstauglichkeit und Qualität.
Bio und Nachhaltigkeit spielen ebenfalls eine Rolle – zum Beispiel bei bestimmten Eigenmarken mit Siegeln. Diese Kundenzufriedenheit macht dich als Zielgruppe für Marken besonders attraktiv.
Wer dich über Retail Media erreichen will, profitiert von dem Vertrauen, das du Aldi Süd schon entgegenbringst.
Mögliche Werbeformate und Omnichannel-Inventar
Wenn Aldi Süd sein Retail-Media-Geschäft ausbaut, stehen Marken vermutlich verschiedene Werbeformate zur Verfügung. Das reicht von digitalen Kanälen bis zu physischen Flächen in den Filialen – und deckt damit den kompletten Kaufweg ab.
Onsite-Formate auf Website und App
Auf Website und App von Aldi Süd kannst du mit gesponserten Produktplatzierungen rechnen. Diese tauchen meist in Suchergebnissen oder auf Kategorieseiten auf.
Banner-Werbung gehört ebenfalls zu den Standardformaten. Anzeigen erscheinen dort, wo Kunden schon nach Produkten suchen.
Der Vorteil: Die Werbung trifft die Kunden direkt bei der Kaufentscheidung.
Typische Formate sind:
- Gesponserte Produktlistungen
- Banner auf der Startseite
- Kategorie-Platzierungen
- Suchergebnis-Anzeigen
Instore-Werbung am POS und in den Filialen
In den Filialen nutzt Aldi Süd bisher fast nur Eigenwerbung. Mit der neuen Retail-Media-Sparte könnte sich das für Werbetreibende ändern.
Digitale Bildschirme an Regalen oder Kassen bieten Potenzial für Markenwerbung. Auch klassische Printmedien wie Regalstopper oder Aufsteller sind denkbar.
Instore-Werbung wirkt besonders stark, weil sie direkt am Produkt platziert ist. Viele Entscheidungen fallen genau dort – am Regal.
Newsletter, YouTube und Connected TV als Owned Media
Neben Website und App könnten auch Newsletter für Werbung geöffnet werden. Damit landen Werbebotschaften direkt im Postfach der Kunden.
YouTube und Connected TV bieten zusätzliche Reichweite außerhalb der eigenen Plattformen. Gerade für Video-Werbung mit großer Zielgruppe sind diese Kanäle spannend.
Der Trend geht klar zu solchen Owned-Media-Kanälen. Andere Händler kombinieren längst Newsletter-Werbung mit Video-Formaten auf YouTube und Connected TV, um ihre Reichweite zu vergrößern.
Display und Multiformat-Strategie für Kampagnen
Display-Werbung bildet oft die Basis jeder Retail-Media-Strategie. Sie funktioniert sowohl auf der eigenen Website als auch über externe Werbenetzwerke.
Viele Händler setzen mittlerweile auf Multiformat-Kampagnen. Sie mixen Display, Video und Instore-Werbung, um mehr Wirkung zu erzielen.
Agenturen wie die Publicis Groupe helfen Marken, solche Kampagnen über verschiedene Kanäle hinweg zu planen. Der Omnichannel-Ansatz verbindet digitale und physische Kontaktpunkte zu einer einheitlichen Kampagne.
Für Werbetreibende heißt das: Sie erreichen Kunden online und offline mit abgestimmter Botschaft – und nicht mehr nur über einzelne, isolierte Kanäle.
Daten, Attribution und Messbarkeit als Erfolgsfaktoren
Dein Erfolg mit Retail Media hängt stark davon ab, wie du Daten nutzt und Ergebnisse misst. Vier Dinge sind dabei entscheidend: der Umgang mit Kundendaten, eine klare Attribution, einheitliche Messstandards und der Einsatz von KI.
First-Party-Daten und der verantwortungsvolle Umgang mit Kundendaten
First-Party-Daten sind das Fundament jeder erfolgreichen Retail-Media-Kampagne. Sie stammen direkt von deinen Kunden – etwa aus Käufen, Loyalty-Programmen oder dem Nutzerverhalten auf der Plattform.
Im Gegensatz zu Drittanbieterdaten sind sie genauer und aktueller. Du verstehst dadurch besser, was deine Kunden wirklich wollen.
Du trägst aber auch Verantwortung. Kundendaten musst du sicher speichern und nur mit Zustimmung nutzen.
Ein transparenter Umgang mit diesen Daten stärkt das Vertrauen deiner Kunden. Ohne dieses Vertrauen verlierst du den Zugang zu den Daten, die deine Kampagnen überhaupt erst möglich machen.
Attribution vom Werbekontakt bis zum Kauf
Attribution zeigt, welcher Werbekontakt tatsächlich zum Kauf geführt hat. Gerade im Retail Media zählt das, weil viele Kunden direkt im Shop einkaufen.
Seit dem 1. Januar 2026 gilt in Europa ein neues Attributionsmodell. Es setzt auf kurze Zeitfenster zwischen Werbekontakt und Kauf.
Das zwingt Marken dazu, genauer hinzusehen: Wann reagiert ein Kunde, wie schnell, und auf welchen Impuls? Die Auswertung wird dadurch aufwendiger, aber die Ergebnisse wirken oft präziser.
Marken sollten ihre Attributionsmodelle regelmäßig prüfen und anpassen. Nur so lässt sich herausfinden, welche Kampagnen wirklich laufen und wo sich Budget sparen lässt.
Messstandards für vergleichbare Kampagnenergebnisse
Ohne einheitliche Messstandards wird der Vergleich von Kampagnenergebnissen zur echten Herausforderung. Jeder Retailer nutzt eigene Kennzahlen und Methoden.
Das macht es schwer, zu entscheiden, wo sich ein Investment lohnt. Branchenverbände und große Plattformen arbeiten gerade an gemeinsamen Erfolgskriterien im Retail Media.
Mit diesen Standards kannst du Ergebnisse über verschiedene Netzwerke besser einordnen. Es wird leichter, passende Partner und Formate für die eigenen Ziele zu finden.
Solange die Standards noch nicht überall gelten, solltest du genau prüfen, wie ein Anbieter seine Zahlen erhebt. So tappst du nicht in die Falle falscher Vergleiche.
Künstliche Intelligenz für Optimierung und Budgetsteuerung
Künstliche Intelligenz spielt mittlerweile eine ziemlich große Rolle bei der Steuerung von Retail-Media-Kampagnen. Sie hilft, riesige Datenmengen schnell auszuwerten und Muster aufzuspüren.
Automatisierte Gebotssysteme passen Werbebudgets in Echtzeit an, abhängig davon, wie gut eine Anzeige läuft. Das spart Zeit und verhindert viele klassische Fehler.
Plattformen setzen auch bei der Erstellung von Werbematerial immer öfter auf KI-Tools. Die erstellen automatisch Anzeigenvarianten, die auf bestimmte Zielgruppen zugeschnitten sind.
Das macht Kampagnen effizienter und ermöglicht schnelle Reaktionen auf Marktveränderungen. Trotzdem solltest du die Ergebnisse der KI regelmäßig hinterfragen – sie trifft nicht immer die besten Entscheidungen.
Wettbewerb im deutschen Lebensmitteleinzelhandel
Im deutschen Lebensmitteleinzelhandel herrscht ein harter Kampf um Marktanteile. Discounter, Vollsortimenter und Online-Plattformen konkurrieren gleichzeitig um Kunden, Werbebudgets und die beste Position im Retail Media.
Aldi und Lidl im Discounter-Wettbewerb
Aldi und Lidl liefern sich schon lange einen Preiskampf. Besonders bei Produkten wie Schokolade unterbieten sie sich regelmäßig.
Diese Strategie beeinflusst Hersteller und Marktanteile spürbar. GfK-Daten aus dem ersten Halbjahr 2026 zeigen, dass Aldi und Lidl erneut preissensible Kunden gewinnen.
2024 hatten Vollsortimenter wie Rewe und Edeka mit Eigenmarken einiges aufgeholt. Jetzt baut Aldi Süd zusätzlich eine eigene Retail-Media-Abteilung in der internationalen Zentrale auf.
Das heißt für Discounter-Kunden: Nicht nur die Preise zählen, sondern auch digitale Werbeflächen und Kundenbindung werden wichtiger.
Rewe und Edeka als etablierte Handelsmedien-Anbieter
Rewe und Edeka mischen als Vollsortimenter schon länger im Retail-Media-Geschäft mit. Sie nutzen ihr großes Filialnetz und ihre Online-Shops, um Werbeflächen an Hersteller zu verkaufen.
Beide Handelsketten punkten gegenüber Discountern mit mehr Produktvielfalt und einer breiteren Kundenbasis. Das macht ihre Werbeplattformen für viele Marken attraktiv.
Mit gezielten Eigenmarken-Offensiven haben Rewe und Edeka in den letzten Jahren preisbewusste Kunden gewonnen. Jetzt müssen sie sich gegen den wieder erstarkenden Discounter-Wettbewerb behaupten.
Aldi Süd investiert stark in Retail Media. Die etablierten Anbieter bekommen also mehr Konkurrenz um die Werbebudgets der Hersteller.
Amazon, Otto und Kaufland als Vergleichsmaßstab
Amazon setzt im Online-Handel seit Jahren den Standard für datengetriebene Werbeformate. Da sieht man ziemlich gut, wohin auch Lebensmittelhändler mit Retail Media wollen: genaue Kundendaten und personalisierte Werbung.
Otto hat sich als Marktplatz ähnlich aufgestellt und zeigt, wie Handelsunternehmen außerhalb des klassischen Lebensmittelbereichs Werbeeinnahmen generieren.
Kaufland zählt zu den großen Vollsortimentern in Deutschland und beobachtet Aldi und Lidl genau. Als Wettbewerber steht Kaufland unter Druck, die eigenen Werbeangebote weiterzuentwickeln.
Diese drei Unternehmen machen klar: Der Trend zu Retail Media zieht sich durch viele Branchen und ist längst kein Nischenthema mehr.
Inflation und veränderte Erwartungen an Supermärkte
Zwischen 2022 und 2023 war die Inflation der entscheidende Erfolgsfaktor für Discounter. Hohe Preise trieben viele Kunden zu Aldi und Lidl.
2024 änderte sich das Bild. Vollsortimenter gewannen mit Eigenmarken-Strategien preisbewusste Käufer zurück.
Aktuelle Daten aus Q1 2026 zeigen aber: Discounter holen wieder auf. Offenbar legen Kunden weiterhin großen Wert auf ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.
Laut YouGov-Ranking in Kooperation mit dem Handelsblatt hat Aldi zum sechsten Mal in Folge das beste Preis-Leistungs-Verhältnis unter den Lebensmittelhändlern in Deutschland. Für viele bleibt der Preis einfach das wichtigste Kriterium.
Was Marken und Agenturen jetzt vorbereiten sollten
Wenn Aldi Süd ins Retail-Media-Geschäft einsteigt, verändert das den Markt für alle Werbetreibenden. Jetzt heißt es: Ziele definieren, Testbudgets einplanen und genau hinschauen, wie Daten und Reporting funktionieren.
Passende Ziele zwischen Abverkauf, Reichweite und Markenwirkung definieren
Bevor du in neue Retail-Media-Flächen investierst, solltest du dir wirklich klar machen, was du erreichen willst. Geht’s um schnellen Abverkauf, mehr Reichweite oder langfristige Markenwirkung? Jedes Ziel braucht eine eigene Strategie.
Für Abverkauf passen Platzierungen direkt am Regal oder im Online-Shop. Die wirken schnell, aber meistens nur kurzfristig.
Wer Kundenbindung aufbauen will, setzt besser auf Formate, die länger sichtbar sind – etwa Screens in der Filiale oder wiederkehrende Kampagnen.
Schreib deine Ziele am besten konkret auf, bevor du mit Aldi Süd oder anderen Händlern verhandelst. Sonst fließt das Budget schnell in die falschen Formate.
Testbudgets und Erfolgskriterien frühzeitig festlegen
Aldi Süd ist neu im Markt, also gibt’s kaum Erfahrungswerte. Fang deshalb mit kleinen Testbudgets an, statt gleich große Summen zu investieren.
Leg vorher fest, woran du den Erfolg misst. Typische Kriterien sind:
- Klickrate auf digitale Anzeigen
- Umsatz pro Kampagne
- Reichweite in bestimmten Filialregionen
- Wiederkaufrate bei beworbenen Produkten
Ohne klare Kriterien weißt du am Ende der Testphase nicht, ob sich die Investition gelohnt hat. Plane außerdem genug Zeit für den Test ein – vier bis acht Wochen brauchst du meistens, um verlässliche Daten zu bekommen.
Sprich diese Erfolgskriterien am besten direkt mit dem Retail-Media-Team von Aldi Süd ab, bevor die Kampagne startet.
Datenzugang, Datenschutz und Reporting kritisch prüfen
Attribution zählt zu den schwierigsten Herausforderungen im Retail Media. Sie sollten ganz genau wissen, welche Daten Sie nach einer Kampagne bekommen.
Fragen Sie ruhig nach:
- Welche Kennzahlen tauchen im Reporting auf?
- Wie oft erhalten Sie Zugriff auf aktuelle Daten?
- Lassen sich die Daten mit anderen Kanälen vergleichen?
In Deutschland gibt’s bisher keine einheitlichen Messstandards für Retail Media. Deshalb unterscheiden sich die Reporting-Systeme von Händler zu Händler.
Das macht den direkten Vergleich zwischen Aldi Süd und anderen Anbietern manchmal ziemlich schwierig. Prüfen Sie auch, wie der Händler mit Kundendaten umgeht.
Datenschutz ist in Deutschland streng geregelt. Sie tragen als Marke ebenfalls Verantwortung, wie diese Daten in Ihren Kampagnen landen.



